Vergebung befreit

Ein Zeichen der Liebe zu sich selbst

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Vergebung verändert das Leben. Vergeben ist ein bewusster Befreiungsakt, Lösung aus Verhaftung an Menschen, die verletzt haben.

Kein zwanghaftes Sinnen auf Rache, unbedingt Gleiches mit Gleichem vergelten zu wollen, sogar zu müssen? Vergebung ist auch Beispiel für Eigenliebe; sich aus der ‚gekrümmten’ Rolle des Opfers zu befreien.

Die Annahme von Vergebung ist die andere Seite. Sie braucht  das Eingeständnis von Schuld, verlangt aber auch einen kritischen Blick auf das eigene Sein. Vergebung ist inter- und intra-personaler Prozess. Das Gegenüber und das Selbst-Ich sind ‚Prozess-Gefährt*innen’.

Eine biblische Erzählung berichtet in einer Krise von der überraschenden Mitteilung: Dir ist deine Schuld vergeben. Der Überraschte hatte gar nicht darum gebeten!

  • Gibt es Anzeichen, die auf die Dringlichkeit von Vergebung verweisen?
  • Erhaltene und gegebene Vergebung helfen zur zufriedenen Abstinenz?Erfahrungen sprechen dafür!

Dieses Seminar geht solchen Fragen nach und möchte Wege aufzeigen.


Herzlich willkommen zum Seminar! 


Freitag, 16. November 2018, 18-21 Uhr
Samstag, 17. November 2018, 10-18 Uhr

Teilnahme ist nur am gesamten Angebot möglich.

ANMELDUNG
NUR ÜBER DIESE BERATUNGSSTELLE

STZ BERATUNGSSTELLE HUMMEL
Am Hehsel 40, 22339 Hamburg
Tel.
040 – 53 09 428 – 0
E-Mail:
hummel.stz@martha-stiftung.de

Kostenbeteiligung
5,00 Euro – wird bei Nichtteilnahme nicht rückerstattet

Die Kostenbeteiligung gleichzeitig mit dieser Anmeldung bar einzahlen
oder vorab überweisen
IBAN DE 0520 0505 5012 0912 463
BIC HASPDEHHXXX
Verwendungszweck: Seminar ‚Vergebung‘

Für Getränke, Kaffee und ein gemeinsames Essen am Samstagmittag
ist gesorgt.

Leitung
Jan-Peter Wilckens
Diakon u. Dipl.Soz.Päd.
40-jährige Berufserfahrung in Beratung von Jugendlichen,
Eltern und Familien,
davon 20 Jahre in Suchtkrankenhilfe und Prävention.


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