Wer bin ich?

VORSTELLUNG –  ANGEBOT – SELBSTVERSTÄNDNIS

JP09
Jan-Peter Wilckens, geb.1938.
Diakon und Dipl.Soz.Päd.
jp-wilckens@t-online.de

KONTAKT


Ausbildung in der Evangelischen Hochschule
für soziale Arbeit & Diakonie des Rauhen Hauses Hamburg.
Als eingesegneter Diakon Mitglied der „Brüder- und Schwesternschaft des Rauhen Hauses“.

Aus dem „Leitbild“
Wir sind eine Gemeinschaft von Brüdern und Schwestern in der Nachfolge Jesu Christi. 
Wir glauben an die Liebe Gottes zu allen Menschen, die uns zu diakonischem Handeln motiviert. 
Wir wollen Himmel und Erde – Glaube und Liebe, Wort und Tat verbinden. 
Dafür stehen wir ein. 

Weitere Informationen 
http://www.rauheshaus.de/das-rauhe-haus/brueder-und-schwesternschaft.htmlSkulpturRHSkulptur „Kinder dieser Welt“ auf dem Gelände des Rauhen Hauses
Enthüllt am 19. Dezember 2009
 

  • Zusatzausbildungen in gruppendynamischem und therapeutischem Bereich sowie Supervision

 

  • 20 Jahre Jugend- und Elternarbeit in Kirchengemeinden.

 

  • Anleitung von ehrenamtlichen JugendgruppenleiterInnen.
    Erziehungs-Beratung

 

  • 20 Jahre Spezialisierung im Bereich von Suchtkrankenhilfe und Sucht-Prävention, Beratung und Therapie.
    Ausbildung und Schulung von ehrenamtlichen Suchtkranken-Helfer_innen.

 

  • Seit Ausscheiden aus der beruflichen Tätigkeit biete ich meine Erfahrungen und Kenntnisse
    unter WEICHEN STELLEN freiberuflich an.

 

  • Seit 1966 bin ich regelmäßig in Taizé (Frankreich).
    Die dort in Stille und Begegnungen gemachten Erfahrungen fließen in verschiedene Angebote ein
    Näheres HIER

 
Heute lebe ich mit meiner Frau im Osnabrücker Land.
Wir wohnen am ‚Jakobsweg‘ – bitte, gern Kontakt aufnehmen!

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DAS ANGEBOT

WEICHEN STELLEN geht davon aus, dass unser Leben niemals gradlinig verläuft.
Unser Leben ist „im Fluss“ und unterliegt Einflüssen, die den Lebensgang verändern.
Manchmal bedarf es der „Kurs“-Korrektur. weiter …


MEIN SELBSTVERSTÄNDNIS

Auf den Seiten meiner Homepage taucht der Begriff ‚Gott‘ in unterschiedlichen Zusammenhängen auf.
Jesus sprach vom ‚Vater‘ (hebr.’Abba‘) und drückte damit seine Beziehung aus.
Viele andere Ausdrucksformen finden sich in der Bibel und in anderen Traditionen.

Daher setze ich diesen Begriff in ‚Anführungszeichen‘,  …. weiter …