Bilder-Sprache 2016


BILDER-SPRACHE 2016

 

Hier gibt es für jeden Monat ein Foto verbunden mit einem gedanklichen Anstoß.

Wer es mag, teile mir gern eigene Gedanken zu den Fotos mit. 

Ich würde sie gern als Impuls dazu setzen.

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BILDER-SPRACHE 2014
zum Nachlesen

HIER

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JANUAR 2016

Kräfte sammeln

          Haselnuss

Die Zeit des Anfangs
steht für das Innehalten.

Sich auf das Neue konzentrieren.
Vorsätze gedeihen in der Stille.

Die innere Ruhe
ist Ort der Gewissheit,
dass sich die Kräfte sammeln.


Februar 2016


Sehnsucht

WinterSehnsucht

Sehnsucht nach Rhythmus:
Wann wird es endlich Winter?

Eine zeitliche Organisation ist für alle lebenden Organismen von Bedeutung,
denen die Anpassung an zeitlich wechselnde Umgebungsbedingungen
günstigere Überlebenschancen ermöglicht.
Daher ist es nicht verwunderlich,
dass bei allen bisher untersuchten Lebewesen
rhythmische Abläufe gefunden werden konnten.
Einige Beispiele sind ……. Winterruhe
WIKIPEDIA


März 2016

Sich aus (von) ‚Ketten lösen‘  

KettenLösen

             

Nein! sagen zu allem, was (mich) ‚in Ketten legt‘.
Nein! sagen zu allem, was (mich) schwächt.
Nein! sagen zu allem, was (mich) krank macht.
Nein! sagen zu allem, was (mich) tötet.
Nein! sagen zu allem, was (mir) den Mut nimmt.
Nein! sagen zu allem, was (mich) andere lächerlich macht.
Nein! sagen zu allem, was (mein) Vertrauen missbraucht.
Nein! sagen zu allem, was (mich) verachtet.
Nein! sagen zu allem, was (mich) zerstört.

Nein! legt Ketten der Unmenschlichkeit ab!
Nein!
führt in eine neue Freiheit!


April 2016

Strahlen aus einem Licht


Strahlen       

Strahlen brechen viele aus einem Licht.
Unser Licht heißt Christus.
Strahlen brechen viele aus einem Licht –
und wir sind eins durch ihn.

Evangelisches Gesangbuch (268)

 


Mai 201

  Das Leben nimmt Platz

BluetenBank

An vielen Orten nehmen wir Platz.
Gebe ich dem Leben Platz?
Was hinterlasse ich?
Meine Lebendigkeit
anderen
spürbar überlassen?


Juni 2016 

Zum allerersten Mal …

BlueteErste

Es kann ein spannendes Spiel mit sich selbst werden:
Stell dir vor du siehst alles zum ersten Mal.
Stell dir vor, du lässt die Abnutzungserscheinungen der Jahre hinter dir,
die Routine, in der du dich eingerichtet hast,
die Gewohnheit, mit der du davon ausgehst,
du wüsstest, wie die Welt aussieht:
bei Tag, bei Nacht, im Sommer und im Winter,
bei Regen, Nebel oder Sonne.

Und jetzt: Stell dir einfach vor,
du öffnest die Tür an einem nach Sommer duftenden Sonnentag,
du blinzelst und schnupperst
und entdeckst alles da draußen
zum allerersten Mal …

Johanna Haberer, Andere Zeiten Magazin 2/07, „Verlernt das Staunen nicht“


Juli 2016

Aus welcher Perspektive?

WeltLara

Die Welt
nicht unter dem Blick ‚Was nützt sie mir?‘ sehen,
sondern
mit dem Blick des Erstaunens wahrnehmen:
Welch ein Geschenk!‘
 

Dr. Klaus Töpfer, Kirchentag 2007 – ‚Sind wir noch zu retten?‘


August 2016 

Wasser auf meine Mühle?!

WasserMuehle

‚Das ist wohl Wasser auf deine Mühle!‘
Den Spruch kenne ich.
Etwas bestätigt mich in meiner Haltung.

Was aber treibt meine ‚Lebens-Mühle‘?
Woher kommt meine Energie?

Regenerative Energie?
Nachhaltige Energie?

Stimmt mein Energie-Haushalt?

 

An der nächsten Mühle
werde ich stehen bleiben und nachsinnen …


 September 2016

FeinheitenKostbares

Die Kostbarkeit des Lebens
im Unscheinbaren
entdecken ….

Die Seiten meiner Hompage bergen Kostbarkeiten – entdecke sie für dich!


Oktober 2016

netzseele

    Erntezeit für die Seele

Werft die Netze eurer Möglichkeiten aus
und tut einen guten Fang für eure Seele!


November 2016

stachelbluete

VISION

Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen:
Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Er wird in ihrer Mitte wohnen,
und sie werden sein Volk sein;
und er, Gott, wird bei ihnen sein.

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen :
Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal.
Denn was früher war, ist vergangen.

Offenbarung von Johannes 21,3+4


Dezember 2016

frieden

‚Gottwilliges Werden wagen …‘

Umständlich

Maria, unerwartet in anderen Umständen
und damit verwoben in den Prozess des werdenden Lebens,
ist bereit, neun Monde zu tragen,
was Gott von ihr will, trotz widriger Umstände.

Gott, unerwartet in menschlichen Umständen
und damit gebunden in den Prozess des lebendigen Werdens,
ist bereit, Zeit sich zu nehmen
für Wachsen und Reifen in gegebene Umstände.

Mensch, überrascht von unerwarteten Umständen
und damit gezogen in diesen Prozess des göttlichen Wirkens – sei bereit,
Glauben zu wagen an gottwilliges Werden,
unter allen Umständen.

    Aus: Weihnachtliche Freuden – hintergründige Weihnachtsbetrachtungen (VEDD-Newsletter)